Wie ist der Ablauf einer Zahnimplantat OP?

Viele Patienten stellen sich eine Zahnimplantat OP im Vorfeld aufwendiger und schwieriger vor, als der eigentliche Eingriff überhaupt ist. Der chirurgische Eingriff einer Zahnimplantat OP ist eine Routine OP in der Implantologie. Es handelt sich hierbei, um ein sicheres und anerkanntes chirurgisches Verfahren, welches im Jahr 2010 schätzungsweise über eine Millionen Mal angewendet wurde, mit steigender Tendenz in den Folgejahren.

Eine Zahnimplantat OP findet in der Regel unter örtlicher Betäubung statt, nach Wunsch oder in einzelnen Fällen auch mit einer Vollnarkose (zum Beispiel auch bei Angst-patienten). Die Zahnimplantat OP ist daher für den Patienten schmerzfrei.

Der Eingriff dauert in der Regel nicht lange und ist bereits nach 30 Minuten bis zu einer 1 Stunde beendet. Während der Betäubung schneidet der Implantologe das Zahnfleisch auf und bohrt mit einem speziellen Bohrer ein Loch für das einzusetzende Implantat in den Knochen. Von diesem Eingriff spürt der Patient nichts, die Bohrgeräusche können unter Umständen als unangenehm empfunden werden. Das Loch wird daraufhin gesäubert und das Implantat eingesetzt. Im Anschluss daran wird die Wunde vernäht. In den folgenden Tagen kann der Patient ganz normale Wundheilungsschmerzen, wie nach jedem chirurgischen Eingriff, haben, die in der Regel schnell abklingen. Die Einnahme von Schmerztabletten kann dem entgegenwirken. Sollten die Schmerzen zu stark werden, sollte der behandelnde Zahnarzt informiert werden.

Nach der Zahnimplantat OP wird der Implantologe noch eine Röntgenaufnahme machen, um die Einheilungsphase des Implantats genau beobachten zu können.

Die Fäden der Wunde werden etwa nach 8 bis 10 Tagen entfernt. Die weiteren Behandlungsschritte sind individuell abhängig je nach Situation und Implantatwahl.

Für weitere Fragen bezüglich der Zahnimplantat OP stehen Ihnen die Implantologie Spezialisten der Zahnklinik Rhein Ruhr gerne zur Verfügung!