Was kann man gegen Angst vor einer Zahnimplantat Operation tun?

Unsicherheiten und Ängste haben viele Patienten vor einer bevorstehenden Operation und sind durchaus normal und keine Seltenheit. Kein Patient muss sich deshalb scheuen, seine Ängste dem behandelnden Arzt mitzuteilen. Ein vertrauensvoller und sensibler Umgang von Arzt und Patient gehört zu jeder erfolgreichen Behandlung dazu und sollte immer an erster Stelle stehen.

Vor jeder Zahnimplantat Operation informiert der behandelnde Zahnarzt den Patienten ausführlich. Fragen, die der Patient hat, werden beantwortet, und auf diese Weise können bereits viele Unsicherheiten und Ängste verhindert und abgebaut werden.

Generell geschieht das Einsetzen eines Implantats mit einer örtlichen Betäubung.
Auf Wunsch des Patienten kann die Operation aber auch unter einer Vollnarkose erfolgen. Bereits die Wahl der Betäubung und die Aussicht die Operation unter Vollnarkose zu „verschlafen“ erleichtern viele Patienten und lässt vorangegangen Ängste schwinden.

Das Einsetzen eines Implantats ist in der Regel schmerzfrei. Wie nach jedem chirurgischen Eingriff ist in den nächsten Tagen mit Wundheilungsschmerzen zu rechnen, die nach kurzer Zeit abklingen. Die Nachsorge findet in regelmäßigen Abständen beim Zahnarzt oder in der Zahnklinik statt.
Generell ist die Implantologie ein sicheres, anerkanntes Verfahren in der Zahnmedizin, welches seit langer Zeit erfolgreich in der Praxis angewendet wird.

Bei persönlichen Ängsten vor einer Zahnimplantat Operation sprechen Sie immer mit Ihrem behandelnden Zahnarzt.

Zahnärzte sind hinsichtlich der Ängste und Unsicherheiten von Patienten geschult und ausgebildet und bieten Lösungsstrategien an, diese zu überwinden.