Zahnmedizinisches Lexikon

  • Eine Implantatbehandlung wird immer unter einer lokalen Betäubung, in Einzelfällen auch unter Vollnarkose, vorgenommen und ist
  • Der Kieferhöhlenaufbau wird in der Zahnmedizin auch Sinuslift genannt und bezeichnet eine kieferorthopädische Operationsmethode mit der
  • Unter Augmentation versteht man in der Zahnmedizin den Knochenaufbau des Kieferknochens. Der Kieferknochen eines Menschen kann
  • Das Knochersatzmaterial Bio Oss ist ein eingetragenes und patentiertes Material aus mineralischem Bestandteilen von Tierknochen. Dieses
  • Für eine erfolgreiche Versorgung mit Zahnimplantaten muss ausreichend Kieferknochen-material beim Patienten zur Verfügung stehen. Oft ist
  • Die Kieferhöhlenentzündung auch Nasennebenhöhlenentzündung wird wissenschaftlich Sinusitis genannt. Die Sinusitis ist eine durch Bakterien, Viren oder
  • Unter einer Zahnextraktion versteht man in der Zahnmedizin das Entfernen eines Zahnes ohne einen operativen Eingriff
  • Das Wort Implantologe setzt sich aus den lateinischen Begriffen im= hinein und planta= „Setzling“, „Steckling“ zusammen.
  • Teilprothesen sind eine Möglichkeit größere Lücken im Gebiss eines Patienten zu schließen. Teilprothesen sind ein herausnehmbarer
  • Zahnersatz Prothesen werden in der Zahnmedizin in Teil- und Vollprothesen eingeteilt, hierbei handelt es sich um